Aus der Reihe "Einblicke in die Förderung durch das Hundertfüßer-Programm"

Eine weitere durch den Hundertfüßer geförderte Initiative zeigt, wie sich Klimaschutz, Alltagstauglichkeit und Gesundheit sinnvoll verbinden lassen. Die Kirchengemeinde Freiburg hat ein E-Lastenrad angeschafft – ein Schritt, der beispielhaft für viele Organisationen sein kann. Nach Antragstellung über die Homepage wurde das Projekt von der Hundertfüßer-Jury zügig geprüft, bewilligt und umgesetzt.

Das E-Lastenrad ersetzt nun in vielen Fällen das Auto: Materialien lassen sich effizient transportieren, Emissionen werden reduziert. Gleichzeitig profitieren die Mitarbeitenden im Alltag – die lästige Parkplatzsuche entfällt oft, Wege können schneller zurückgelegt werden, und ganz nebenbei bleibt man in Bewegung.
 
Pastoralreferentin Anja Berkmann berichtet: "Ob in der Pastoral als mobiler Kaffee- oder Infostand oder für Transporte zwischen den Gemeinden – das neue Lastenvelo ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken."
 
Das Projekt zeigt, wie schon kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können. Jeder Schritt zählt – und gemeinsam führen viele kleine Schritte zum Ziel der Klimaneutralität. Wer selbst eine nachhaltige Maßnahme umsetzen möchte, findet Unterstützung: Beratung und Förderung stehen bereit, um Ideen in die Tat umzusetzen.