Europäischer Tag der Solidarität zwischen den Generationen
21.05.2026 |
Auftakt der Kampagne "Respekt kennt kein Alter!" am 29. April 2026
Solidarisch sein - das bedeutet, sich die Interessen anderer Menschengruppen zu eigen zu machen. Das bedeutet, das Trennende hinter sich zu lassen und sich verbunden zu fühlen. Solidarität, so könnte man sagen, ist der Kitt, der unsere Gesellschaft und Kirche zusammen hält.
Solidarisch sein - das bedeutet, sich die Interessen anderer Menschengruppen zu eigen zu machen. Das bedeutet, das Trennende hinter sich zu lassen und sich verbunden zu fühlen. Solidarität, so könnte man sagen, ist der Kitt, der unsere Gesellschaft und Kirche zusammen hält.
Zum Thema "Solidarität zwischen den Generationen" tauschten sich am Vormittag des 29. April 2026 die Teilnehmenden des ersten Online-Treffens im Rahmen unserer Kampagne "Respekt kennt kein Alter!" aus. Dabei war es spannend, wie sehr die Frage nach einem guten Umgang miteinander, wie sehr die Erfahrungen zu solidarischem Zusammenleben, im Alltag verwurzelt sind. Immer wieder wurde deutlich: ein achtsamer Kontakt ist das, was sich ältere Menschen wünschen - und was auch von jüngeren Menschen tatsächlich geboten werden kann (und umgekehrt!).
Am Abend lud eine Vorbereitungsgruppe aus Karlsruhe - vom Jugendhaus Karlsruhe, des FORUM älterwerden, des Kompetenzteams Senioren und von der kfd - zu einer Kick-Off-Veranstaltung "Respekt kennt kein Alter!" ins Jugendhaus ein. Jüngere und ältere Teilnehmende kamen zusammen. Nach Statements zum Kampagnen-Thema und dem Kurzfilm "älter werden. Gemeinsam wachsen - Generationen" gab es Gelegenheit, sich auszutauschen und kreativ zu werden! So entstanden mit (Sprüh-)Kreide, Tapes und Farbe bleibende und mittelfristige Kunstwerke - so entstanden neue Kontakte und gute Gespräche.
Im Collegium Borromaeum in Freiburg fand in Zusammenarbeit zwischen Katholischer Akademie und FORUM älterwerden eine hybride Podiums-Veranstaltung statt: Nach einem Impuls-Vortrag von Prof. Klusmann-Weißkopf, die die Wirkung von Altersbildern aufzeigte, tauschten sich unter Publikumsbeteiligung die Referentin mit Ria Hinken (Alterskompetenz) und Jonas Straube (DiCV Freiburg) aus. Im Anschluss an die eigentliche Veranstaltung gab es die Möglichkeit, sich bei Brot und Wein weiter auszutauschen und die acht Stände des Markts der Möglichkeiten zu erleben und mit verschiedenen Engagierten in Kontakt zu kommen.
Vielen Dank für diesen wunderbaren Auftakt der Kampagne "Respekt kennt kein Alter!"
Die Kampagne "Respekt kennt kein Alter!" ist eine Initiative des FORUM älterwerden der Erzdiözese Freiburg e.V. und lädt dazu ein, auf jede erdenkliche Weise positive Alters- und Generationenbilder zu prägen - sich für ein gutes Miteinander der Generationen einzusetzen - und miteinander an einer Gesellschaft und Kirche mitzuarbeiten, in der es gerecht und inklusiv zugeht, ganz unabhängig vom Lebensalter. Hintergrundinfos und praktische Anregungen gibt es unter: www.forum-aelterwerden.de/respekt-kennt-kein-alter